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Kommunikative Füllstandssensoren: crm+ Sensoren jetzt mit IO-Link

Die neuen crm+ Füllstandssensoren sind mit einer IO-Link-Schnittstelle in der Version 1.1 ausgestattet. Die IO-Link-Schnittstelle übermittelt neben den gemessenen Entfernungen auch Identifikations-, Status- und Diagnosewerte. Grenzstände oder Schaltpunkte lassen sich einfach mit IO-Link einstellen. Die robusten Sensoren decken mit fünf Tastweiten einen Messbereich von 30 mm bis 8 m ab. Das zusätzliche Digital-Display zeigt den Abstandswert in mm/cm direkt am Sensor an. Der Push-Pull-Schaltausgang kann im Standard-IO Modus auch als Schaltausgang (sowohl pnp als auch npn) genutzt werden.

Die crm+ Sensoren in einer M30-Edelstahlhülse erfassen kontinuierlich Füllstände von Flüssigkeiten oder Schüttgütern aller Art, die Schall reflektieren. So ist eine berührungslose Füllstandsmessung unabhängig von Farbe oder Transparenz möglich. Gegenüber Staub und Nebel in der Messtrecke sind Ultraschallsensoren unempfindlich. Die crm+ Ultraschallsensoren sind mit einer PEEK-Folie geschützt, die ein einfaches Entfernen von Verschmutzungen erlaubt, z. B. Spritzer beim Befüllvorgang. Ebenso ist eine Füllstandskontrolle auf aggressiven Medien möglich.

Etikettensensor esf-1: sicher erfasst. Alles (k)eine Frage der Etikette

Highlights

  • Gehäuse in Gabelform mit kompakten Abmessungen
  • Ansprechverzug < 300 μs für den Einsatz bei hohen Bahngeschwindigkeiten
  • IO-Link Version 1.1 und Smart Sensor Profile
  • Zusatzfunktion Rezeptverwaltung
  • Verbesserter Auswertealgorithmus

Der neue Etikettensensor esf-1 von microsonic ist mit einem pnp-Schaltausgang und einem Push-Pull-Schaltausgang mit IO-Link Version 1.1 ausgestattet. Das kompakte Gabelgehäuse lässt sich nah an der Spenderkante montieren. Der Sensor erfasst bei hohen Bahngeschwindigkeiten die Etikettenkante zuverlässig und mit dem verbesserten Auswertealgorithmus auch schwierige Etiketten. Dabei ist es dem Ultraschallsensor egal, ob die Etiketten metallisiert, aus Folie oder Papier sind. Auch wechselnde Farben und Transparenzen beeinflussen die sichere Erfassung im Etikettierprozess nicht. Daneben kann der Sensor zur Erkennung von Klebestellen und Spleißen eingesetzt werden.

Parallel mit der Einführung von IO-Link in der Version 1.1 hat der Etikettensensor esf-1 einen verbesserten Auswertealgorithmus erhalten. In der Einlernphase der Etiketten analysiert der Algorithmus präziser die Übergänge zwischen Basismaterial und Etikett. Einige Etiketten können sogenannte Überschwinger im Bereich dieser Übergänge verursachen. Die Überschwinger sind abhängig vom Etikettenmaterial und der Etikettenstärke. Die Überschwinger werden so besser erkannt und bei der automatischen Ermittlung der Schaltschwelle ausgeblendet. Etiketten, die sich in der Vergangenheit mit Ultraschall schwierig abtasten ließen, lassen sich nun mit dem esf-1 problemlos einlernen und sicher positionieren.

Für die exakte Positionierung der Etiketten ist IO-Link nicht schnell genug. Dies erfolgt weiterhin im SIO-Mode. Über die IO-Link-Schnittstelle lässt sich der Etikettensensor direkt an der Steuerung einstellen, ohne dass man den Sensor vor Ort bedienen muss. Der Sensor hat die smarte Zusatzfunktion Rezeptverwaltung über IO-Link integriert. Hierfür werden die unterschiedlichen Etiketten zunächst eingelernt und die Materialparameter in der Steuerung gespeichert. Wird nun das Etikett gewechselt, wählt der Bediener den Etikettentyp an der Steuerung aus. Diese schreibt die etikettenspezifischen Parameter zurück in den Sensor. Hierdurch wird teure Rüstzeit verkürzt.

Gut aufgestellt: mic+ Ultraschallsensoren jetzt mit IO-Link

Die robusten mic+ Sensoren in der M30-Gewindehülse decken mit ihren fünf Tastweiten einen Messbereich von 30 mm bis 8 m ab. In fünf verschiedenen Ausgangsstufen sind die Sensoren erhältlich. Bei Sensoren mit Push-Pull-Schaltgang ist die IO-Link-Schnittstelle in der Version 1.1 jetzt neu integriert. Dabei übermittelt die IO-Link-Schnittstelle neben Prozesswerten auch Identifikations-, Status- und Diagnosewerte und unterstützt das Smart Sensor Profil. Mit einer Betriebstemperatur von -25°C bis 70°C sind die Allroundtalente in der Fertigungsautomatisierung und Landwirtschaft vielseitig einsetzbar.

Das dreistellige Digital-Display des mic+ Sensors gibt Messwerte direkt aus und unterstützt die einfache Parametrisierung des Ultraschallsensors. So lassen sich Schaltpunkte, Fenstergrenzen beim Fensterbetrieb oder steigende/fallende Analogkennlinie mithilfe der Digitalanzeige numerisch voreinstellen, ohne dass sich das abzutastende Objekt im Erfassungsbereich befinden muss. Auf diese Weise ist es möglich, den Sensor außerhalb der eigentlichen Anwendung komplett einzustellen und anschließend am Einsatzort zu montieren.

Technische Daten der mic+ Ultraschallsensoren mit IO-Link

  • Digital-Display mit direkter Messwertausgabe in mm/cm oder Prozent
  • Messinggehäuse in M30
  • 5 Tastweiten mit einem Messbereich von 30 mm bis 8 m
  • 1 Push-Pull-Schaltausgang mit einer IO-Link-Schnittstelle
  • IO-Link Version 1.1
  • Smart Sensor Profile
  • Betriebstemperatur -25 °C bis +70 °C

lpc+ Ultraschallsensoren mit Smart Sensor Profil

Mit gleich zwei Ausgangsstufen stattet microsonic die neue Sensorfamilie lpc+ aus. Die Sensoren in der M18-Gewindhülse verfügen wahlweise über

  • zwei Push-Pull-Schaltausgänge mit IO-Link Schnittstelle
  • oder einen Push-Pull-Schaltausgang plus einen Analogausgang 0-10 V oder 4-20 mA mit IO-Link Schnittstelle

Mit den vier Tastweiten (150 mm, 250 mm, 350 mm und 1.000 mm) decken die neuen Ultraschallsensoren einen Messbereich von 20 mm bis 1,3 m ab.

Einfache Sensorintegration mit Smart Sensor Profil

Die lpc+ Sensoren können dank der IO-Link Schnittstelle einfach und verlässlich von der Maschinensteuerung auch im laufenden Betrieb parametrisiert werden. Eine Vor-Ort-Einstellung ist nicht erforderlich, jedoch mit LinkControl möglich. Die IO-Link Sensoren übermitteln neben Prozesswerten auch Identifikations-, Status- und Diagnosewerte und unterstützen das Smart Sensor Profil.

Die Vorzüge des Smart Sensor Profil zahlen sich bei dem Einsatz unterschiedlicher IO-Link Devices (Sensoren, Aktoren) in einer Applikation aus. In der IODD-Beschreibungsdatei, vereinheitlicht das Smart Sensor Profil Funktionen herstellerübergreifend, vereinfacht die Handhabung und senkt somit den Integrationsaufwand.

Technische Daten der Ultraschallsensoren lpc+

  • Messinggehäuse in M18
  • 4 Tastweiten von 20 mm bis 1,3 m
  • 2 Push-Pull-Schaltausgänge mit einer IO-Link-Schnittstelle
  • 1 Push-Pull-Schaltausgang und 1 Analogausgang 4 – 20 mA oder 0 – 10 V mit einer IO-Link-Schnittstelle
  • IO-Link Version 1.1
  • Genauigkeit ± 1 % (Temperaturdrift intern kompensiert)
  • Betriebstemperatur -25 °C bis +70 °C

Hygienic Design: pms Ultraschallsensor

Um sichere Erzeugnisse zu gewährleisten, stellen die Pharma- und Lebensmittelindustrie stetig steigende hygienische Anforderungen an die in der Produktion eingesetzten Maschinen und ihre Komponenten. Mit den neuen pms Ultraschallsensoren hat microsonic eine Sensorfamilie in Anlehnung an die EHEDG-Richtlinien und aus FDA-konformen Materialien entwickelt, die den höchsten hygienischen Anforderungen gerecht wird.

„Bei der Herstellung von Medikamenten und Lebensmitteln ist eine sichere und leichte Reinigung der Anlagen oberstes Gebot“, weiß Johannes Schulte, Geschäftsführer von microsonic. Technische Komponenten, die in Produktions- und Verpackungsmaschinen verbaut werden, müssen sich nahtlos einfügen und harten Umgebungsbedingungen ebenso wie intensiven Reinigungsprozessen standhalten.

Kompakter Ultraschallsensor mit ausgeklügelter Geometrie in vielen Varianten

Die ausgefallene Geometrie des Gehäuses erfüllt eine wichtige Anforderung des hygienegerechten Designs: Ganz gleich, ob der Sensor bei einer Füllstandsmessung von oben nach unten oder beim Erfassen von Objekten horizontal messen muss, in keiner Einbaulage hat eine Gehäusefläche eine waagerechte Ausrichtung. So ist in jeder Montagesituation sichergestellt, dass Reinigungsflüssigkeiten immer vollständig ablaufen können.

Der pms mit seinem Edelstahlgehäuse wurde ohne Spalten und Schmutzkanten konstruiert und eignet sich optimal auch für eine intensive Reinigung und Desinfektion. An den glatten Flächen des Sensors finden Bakterien keinen Halt und Reinigungsmittel laufen in jeder Einbauposition vollständig ab. Der PTFE-gekapselter Ultraschallwandler schützt die Sensormembran vor chemisch-aggressiven Reinigungsmitteln. Kabel können für eine hygienegerechte Lösung außerhalb des Prozesses geführt werden.

Mit vier verschiedenen Tastweiten decken die neuen pms Ultraschallsensoren einen breiten Messbereich von 20 mm bis 1,3 m ab. Die Sensoren sind mit einem Push-Pull-Schaltausgang und IO-Link in der Version 1.1 sowie mit Analogausgang 0-10 V und 4-20 mA verfügbar. Damit kann ein sehr breites Spektrum an unterschiedlichen Applikationen abgedeckt werden.

In der Standardvariante mit D12-Adapterschaft können die pms-Sensoren in einer Montageschelle oder einer Flanschverschraubung montiert werden. Mit dem D12-Bajonettverschluss lassen sich die Sensoren schnell und kostengünstig in etablierte Befestigungssysteme einbauen und genauso schnell und werkzeuglos austauschen.

Technische Daten des Hygiene-Sensors pms im Überblick

  • Gehäuse aus Edelstahl 1.4404 mit Rautiefe Ra < 0,8 μm
  • PTFE-gekapselter Ultraschallwandler
  • Schutzarten IP 66, IP 67 und IP 68
  • Standardausführung und Hygienic-Design-Variante
  • 4 Tastweiten von 20 mm bis 1,3 m
  • Auflösung 0,1 mm
  • Genauigkeit ± 1 % (Temperaturdrift intern kompensiert)
  • Analogausgang 4 – 20 mA oder 0 – 10 V
  • Push-Pull-Schaltausgang mit IO-Link
  • Betriebstemperatur -25 °C bis +70 °C

Ultraschall-Einwegschranke

Highlights

  • Zylindrische und kubische Gehäusebauform
  • Sender und Empfänger getrennt
  • Baugleich mit vielen Einweg-Lichtschranken ::: eine echte Alternative bei kritischen Anwendungen
  • Bis zu 500 Hz Schaltfrequenz

Kubisch und zylindrisch

Ultraschall-Einwegschranken ews werden zum berührungslosen Erfassen von Objekten gerade bei erschwerten Produktionsbedienungen wie z. B. Flaschen oder Plastikfolien eingesetzt. Der ews ist in kubischer und zylindrischer Gehäuseform erhältlich. Das Funktionsprinzip: Der Ultraschallsender ews sendet zyklisch Schallimpulse aus, die der zweite ews als Empfänger erfasst. Unterbricht ein Objekt die Messestrecke zwischen Sender und Empfänger, wird der Schaltausgang des Empfängers gesetzt.

Bestens ausgestattet: sks jetzt mit IO-Link-Schnittstelle

Highlights

  • Mit IO-Link-Schnittstelle verfügbar
  • Quaderförmiges Miniaturgehäuse mit zwei M3-Gewindebuchsen
  • Baugleich zu vielen optischen Sensoren
  • Tastweite 250 mm
  • microsonic-Teach-in über Taster
  • Verbesserte Temperaturkompensation
So klein mit IO-Link-Schnittstelle

sks Ultraschallsensoren sind die kleinsten, quaderförmigen Sensoren im Programm von microsonic. Sie stehen jetzt auch mit IO-Link-Schnittstelle zur Verfügung. Die IO-Link-Schnittstelle sorgt für eine lückenlose Kommunikation durch alle Ebenen der Systemarchitektur hindurch bis in den Sensor. Der sks Ultraschallsensor deckt einen Messbereich von 20 bis 250 mm ab.

Chemieresistente Ultraschallsensoren pico+TF

Highlights

  • Teflonmembran zum Schutz gegen aggressive Medien
  • Gehäuse aus PVDF und PBT
  • Tastweiten: 250 mm, 350 mm, 600 mm, 1.300 mm
  • Push-Pull Schaltausgang mit IO-Link Schnittstelle
  • Analogausgang 4-20 mA oder 0-10 V

Kompakt im Schutzanzug

pico+TF Ultraschallsensoren sind für Füllstandsmessung in kleinen Behältnissen aufgrund ihrer kompakten Gehäuseabmessung ausgelegt. Die Teflon-Beschichtung schützt den Ultraschallwandler vor aggressiven Medien. Der O-Ring dichtet den Ultraschallwandler gegen das Gehäuse ab.

Ein kleiner Schritt für uns. Ein großer Messbereich für Sie.

Vor zwei Jahren haben wir den bks+6 mit einem Messbereich von 35 mm vorgestellt. Aber manchmal sind 35 mm eben nicht genug. Wir haben nachgedacht und die kaskadierbaren Wandlermodule entwickelt. Diese lassen sich dank einer flexiblen und ausgeklügelten Elektronik in Reihe schalten.

An Kundenwünsche anpassbar

Auf der diesjährigen Hannover Messe haben wir erstmalig eine Studie des bks+8/37/FIU mit einem Messbereich von beachtlichen 320 mm vorgestellt. Aufgrund des flexiblen Konzepts sind auch breitere Messbereiche denkbar. Über die IO-Link-Schnittstelle kann parametrisiert werden, ob eine Bahnkante, die Bahnbreite oder die Mittenlage der Bahn detektiert werden soll. Es ist sogar möglich, zwei Bahnen gleichzeitig abzutasten.

Kaskadierbares Wandlermodul: Sender und Empfänger übereinander angeordnet

Highlights

  • Berührungslose Abtastung der Bahnkante von Folien, Papier und anderen schallundurchlässigen Materialien
  • Großer Messbereich von 320 mm
  • Kanten- und Bahnbreitenmessung
  • Gleichzeitige Abtastung von zwei Bahnen im IO-Link-Mode
  • Analogausgang 4–20 mA und 0–10 V

Technische Daten der Studie

Messbereich 320 mm (±160 mm)
Auflösung 0,01 mm über IO-Link; 0,1 mm über Analogausgang
Genauigkeit 0,1 mm bei konstanten Umgebungsbedingungen
Ansprechverzug 5 ms
Außenabmessungen 430 mm x 120 mm x 46 mm
Gabeltiefe 374 mm
Gabelweite 80 mm
Betriebsspannung UB 24 V
Analogausgang 4–20 mA; 0–10 V
IO-Link-Schnittstelle V1.1

Ganz groß in ganz klein: Der neue nano

Highlights

  • M12-Gewindehülse
  • Gewindehülse nur 55 mm lang (60 mm bei Analogsensor)
  • Schaltausgang in pnp- oder npn-Ausführung
  • Analogausgang 4 – 20 mA oder 0 – 10 V
  • 2 Tastweiten: 250 mm, 350 mm
  • microsonic-Teach-in über Pin 2

Der Kleinste seiner Art

nano – Der Name ist Programm. Mit nur 55 mm Gesamtlänge einschließlich Stecker ist er der kürzeste M12-Ultraschallsensor am Markt. Gehäusebauform und Montage sind kompatibel zu vielen induktiven und kapazitiven Sensoren. Dies erleichtert den Umstieg auf den Ultraschallsensor bei kritischen Anwendungen.


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