hps+ Ultraschallsensoren

Sensorbild - Matrix

Überblick

hps+ im Schutzanzug - Für alle, die chemieresistente und druckfeste Sensoren benötigen.

Sensorfamilie als PDF

Gesamtkatalog als PDF

Highlights

  • Einsatz wahlweise im Normaldruck oder Überdruck möglich
  • Teflonmembran zum Schutz gegen aggressive Medien
  • Edelstahl- oder optional PVDF-Gehäuse für hps+340 für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie
  • Abdichtung gegen das Gehäuse mit O-Ring aus FFKM für höchste Chemiebeständigkeit
  • Digital-Display mit direkter Messwertausgabe in mm/cm oder %
  • Numerische Einstellung des Sensors über Digital-Display

Basics

  • 2 Schaltausgänge in pnp-Ausführung
  • Analogausgang plus 1 pnp-Schaltausgang
  • 4 Tastweiten mit einem Messbereich von 30 mm bis 8 m
  • microsonic-Teach-in über Taster T1 oder T2
  • 0,025 mm bis 2,4 mm Auflösung
  • Temperaturkompensation
  • Betriebsspannung 9–30 V
  • LinkControl zur Einstellung der Sensoren am PC

Beschreibung

Für Füllstandsmessungen auf aggressiven Medien und im Überdruck

Die Ultraschallwandler der neuen hps+ Sensoren sind jetzt standardmäßig mit einer Teflonfolie geschützt. Diese wird mit einem O-Ring aus FFKM gegen das Gehäuse aus Edelstahl 1.4571 bzw. PVDF abgedichtet. Damit wird eine sehr gute Widerstandsfähigkeit gegenüber aggressiven Medien erzielt.

Füllstandmessung in Tanks

Die hps+ Sensoren können für Füllstandsmessungen im Normaldruck oder in Tanks und Behältern mit einem Überdruck von bis zu 6 bar eingesetzt werden. Seine speziellen Software-Filter erlauben auch den Einsatz in Behältern, die von oben befüllt werden, oder über ein Rührwerk verfügen. Der druckdichte Einbau in einen Tank erfolgt über einen 1“-Gewindeflansch bzw. 2“-Gewindeflansch bei dem Typ hps+340.

Die chemische Beständigkeit

und Dichtigkeit wurde mit einer Lagerung über Nitroverdünnung und 1.000.000 Wechseldruckbeanspruchungen getestet. Nitroverdünnung ist sehr aggressiv und hat eine hohe Kriechfähigkeit.

Links: hps+340 im hochresistenten PVDF-Gehäuse
Rechts: PTFE-Schutzfolie mit einem O-Ring aus FFKM gegen das Gehäuse abgedichtet

Zwei verschiedene Ausgangsstufen stehen für vier Tastweiten zur Auswahl:

2 Schaltausgänge in pnp-Schaltungstechnik
1 Analogausgang mit einem zusätzlichen pnp-Schaltausgang

Die hps+ Sensoren mit Schaltausgang kennen 3 Betriebsarten:

  • Einfacher Schaltpunkt
  • Zweiweg-Reflexionsschranke
  • Fensterbetrieb

Zwei Dreifarben-LEDs

zeigen immer den aktuellen Zustand der Schaltausgänge bzw. des Analogausgangs an.

Mit TouchControl

werden alle Einstellungen an den Sensoren vorgenommen. Die gut ablesbare dreistellige LED-Anzeige zeigt ständig den aktuellen Entfernungswert an und schaltet automatisch zwischen mm- und cm-Anzeige um.

Die Einstellung eines Schalt- oder Analogausgangs

erfolgt wahlweise durch die numerische Eingabe der gewünschten Entfernungswerte oder über eine Teach-in-Prozedur. Somit kann der Anwender die von ihm bevorzugte Einstellmethode auswählen. Die hps+ Sensoren lassen sich optional über LinkControl umfangreich parametrisieren.
(Weitere Informationen zur Einstellung der hps+ Sensoren finden Sie bei den mic+ Sensoren.)

LinkControl

besteht aus dem LinkControl-Adapter LCA-2 und der LinkControl-Software und erlaubt die optionale Einstellung der hps+ Sensoren mit Hilfe von PC oder Laptop unter allen gängigen Windows®-Betriebssystemen.

Sensor über LCA-2 für die Programmierung am PC angeschlossen