Bahnkantenregelung

Die Ultraschall-Bahnkantensensoren bks+ haben die Aufgabe, die Kante von bahnförmigen Materialien, die von einer Rolle abgewickelt werden und durch die verarbeitende Maschine geführt werden, zu erfassen. Die Lage der Kante wird benötigt, um den Bahnlauf nachzuregeln, so dass die Materialbahn immer sauber "in der Spur bleibt".

Die Ultraschall-Bahnkantensensoren sind als Gabelsensor aufgebaut und arbeiten als Einwegschranke. Im unteren Schenkel der Gabel sitzt ein Sender, der kontinuierlich Ultraschall abstrahlt. In dem oberen Schenkel befindet sich ein Empfangswandler, der das abgestrahlte Schallsignal empfängt und seine Intensität auswertet. Ein Bahnmaterial, welches in die Gabel des Bahnkantensensors eingeführt wird, deckt die Schallstrecke zwischen Sender und Empfänger weniger oder mehr ab. In Abhängigkeit des Abdeckungsgrades variiert die Intensität des Empfangssignals. Diese Änderung wird als Analogsignal 4-20 mA oder 4–20 mA für die Bahnlaufregelung ausgegeben.

SENSOREN FÜR DIESEN ANWENDUNGSBEREICH

Details zu bks+6/FIU/A
bks+6/FIU/A

bks+6/FIU/A

Arbeitsbereich: ≥ 40 mm (±20 mm)
Gehäuse: gabelförmig
Ausgänge: 1 x Push-Pull + 1 x analog 4-20 mA / 0-10 V
Details zu bks+3/FIU/A
bks+3/FIU/A

bks+3/FIU/A

Arbeitsbereich: ≥ 12 mm (±6 mm)
Gehäuse: gabelförmig
Ausgänge: 1 x Push-Pull + 1 x analog 4-20 mA / 0-10 V