Die lcs-Sensoren
haben ein quaderförmiges Gehäuse aus Kunststoff mit vier Befestigungsbohrungen. In zwei der Befestigungslöcher sind zur Vereinfachung der Montage bereits M4-Gewindebuchsen eingelassen.

Die lcs Sensorfamilie erhalten Sie in drei Gerätevarianten mit drei unterschiedlichen Betriebstastweiten.
Die Sensormatrix gibt Ihnen einen Überblick über das Standardprogramm der lcs Sensorfamilie. Treffen Sie eine Auswahl anhand ihrer gewünschten Betriebstastweite und den verfügbaren Ausgängen per Klick in die Matrix.
haben ein quaderförmiges Gehäuse aus Kunststoff mit vier Befestigungsbohrungen. In zwei der Befestigungslöcher sind zur Vereinfachung der Montage bereits M4-Gewindebuchsen eingelassen.
zeigen alle Betriebszustände an.
(Com-Eingang) werden die lcs-Sensoren eingestellt (Teach-in): Durch Verbinden von Pin 5 mit +UB wird Schaltausgang D1 eingestellt, durch Verbinden mit –UB hingegen Schaltausgang D2. Die Sensoren mit Analogausgang werden ebenfalls über Pin 5 eingestellt.
mit einem fest montierten Reflektor
ermöglicht den gleichzeitigen Einsatz mehrerer lcs-Sensoren in einer Anwendung. Um eine gegenseitige Beeinflussung zu vermeiden, können die Sensoren untereinander synchronisiert werden. Hierzu sind alle Sensoren über Pin 5 elektrisch miteinander zu verbinden.
und steigende/fallende Analogkennlinie können ebenfalls über Pin 5 eingestellt werden.
prüfen die am Ausgang angeschlossene Bürde und schalten automatisch auf 4–20 mA Stromausgang bzw. 0–10 V Spannungsausgang. Dadurch wird eine äußerst einfache Handhabung gewährleistet.
diese werden mit Hilfe des LinkControl-Adapters LCA-2 eingestellt. Neben dieser „Offline“-Programmierung können alle lcs-Sensoren auch mit dem LCA-2 und der LinkControl-Software am PC parametrisiert werden.
