Die lcs+ Ultraschallsensoren
haben ein quaderförmiges Kunststoffgehäuse (PBT) mit einer Grundfläche von nur 62 mm x 62 mm und vier Befestigungsbohrungen.
Sie erfüllen die Anforderungen und Standards der UL für Kanada und die USA.

Die lcs+ Sensoren im kompakten quaderförmigen Gehäuse - mit Analog-/Schaltausgang + IO-Link.
Die Sensormatrix gibt Ihnen einen Überblick über das Standardprogramm der lcs+ Sensorfamilie. Treffen Sie eine Auswahl anhand ihrer gewünschten Betriebstastweite und den verfügbaren Ausgängen per Klick in die Matrix.
haben ein quaderförmiges Kunststoffgehäuse (PBT) mit einer Grundfläche von nur 62 mm x 62 mm und vier Befestigungsbohrungen.
Sie erfüllen die Anforderungen und Standards der UL für Kanada und die USA.
zeigen alle Betriebszustände an.
werden die lcs+ Sensoren eingestellt (Teach-in).
mit einem fest montierten Reflektor
mit zwei Schaltpunkten ist bei einem Schaltausgang in gleicher Weise zu verfahren.
Bei Anwendungen, in denen mehrere lcs+ Ultraschallsensoren betrieben werden sollen, können die Sensoren zur Vermeidung einer gegenseitigen Beeinflussung untereinander synchronisiert werden. Hierzu sind alle Sensoren untereinander mit Pin 5 zu verbinden.
Müssen mehr als 10 Sensoren synchronisiert werden, kann dies mit der SyncBox1 realisiert werden. Synchronisation über Pin 5 ist auch im IO-Link-Betrieb möglich.
prüfen die am Ausgang angeschlossene Bürde und schalten automatisch auf 4–20 mA Stromausgang bzw. 0–10 V Spannungsausgang. Dadurch wird eine äußerst einfache Handhabung gewährleistet.
und steigende/fallende Analogkennlinie können ebenfalls über die Taster eingestellt werden.
erlaubt die umfangreiche Parametrisierung der lcs+ Ultraschallsensoren. Über den als Zubehör erhältlichen LinkControl-Adapter LCA-2 werden die lcs+ Sensoren mit dem PC verbunden.

Die Ultraschallsensoren lcs+340/F/A und lcs+600/F/A haben einen Push-Pull-Schaltausgang und unterstützen IO-Link in der Version 1.1 sowie das Smart Sensor Profil.